Itztalbrücke Oberwohlsbach

2006, Coburg

I Itztalbrücke bei Oberwohlsbach


Aus der Prämisse, mit dem natürlichen Umfeld behutsam umzugehen, d. h. kein dominierendes, sondern ein zurückhaltendes Artefakt anzustreben, ergeben sich einige wichtige Entwurfskriterien:


I kleine, möglichst gleiche Spannweiten (keine hohe Talbrücke und keine ausgeprägte Hauptöffnung)

I durchsichtige, filigrane Konstruktion (keine Barrierewirkung)

I schlanker, „flügelartiger“ Überbau (kein „schwerer Deckel“)

I punktuelle Stützungen (kein „Staudammeffekt“)

I plastische Formgebung (kleine „Hommage“ an die Natur)

I robuste, wartungsarme Konstruktion (schlechte Zugänglichkeit, Unterhaltungsaufwand)


Die aufgezeigten Kriterien sind Grundlage für 9 entwickelte Varianten. Für jede dieser Varianten sind Überschlagsberechnungen durchgeführt worden.

Brückenlänge: 160 m
Überbaubreite: 17 m

Auftraggeber: Staatliches Bauamt Bamberg, Sektion Straßenbau

itztalbrücke
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